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Erlebnisbericht Ruedi K.


Können Sie sich erinnern, wie sich das anfühlt, wenn man nicht mehr so gut hören kann?
Am Anfang fällt es einem gar nicht auf, dass man nicht alles hört, sondern erst, wenn einen jemand darauf aufmerksam macht. Dann merkt man: Hier stimmt was nicht, du musst etwas tun. Bei mir war es soweit, als meine Frau immer öfter gesagt hat, „Verstehst Du mich nicht?“ oder „Muss ich alles zweimal sagen, bis Du mir eine Antwort gibst?“. Da hat man dann das Gefühl, man kann gar nicht mehr richtig mitreden und fühlt sich schon ein bisschen im Abseits.

Welche Geräusche nehmen Sie jetzt mit Hörgeräten wieder wahr, die Sie vorher vermisst haben?
Es sind die Vögel im Wald, es sind die Grilllen, die man nicht mehr gehört hat und jetzt wieder hört. Es sind die ganz feinen Geräusche: der Wind in den Bäumen, die Blätter im Wind. Vorher habe ich nur gesehen, wie sie sich bewegten. Das nimmt man jetzt auch wieder akustisch wahr – und genau das ist für mich Lebensqualität und ein Erlebnis, es hören zu dürfen.

Wie sind Sie auf KIND aufmerksam geworden und was hat Sie an KIND am meisten überzeugt?
Mir hat an KIND die Präsentation gefallen, das Schaufenster hat mich neugierig gemacht. Dann habe ich mal reingeschaut. Ich fand das freundliche Personal sofort sympathisch. Ich habe mich gut aufgehoben gefühlt und schnell Vertrauen gefasst. Ich bin reingegangen und habe gewusst, da bleibe ich – und ich habe es bis heute nicht bereut.

Toll habe ich gefunden, dass man nicht einfach ein Produkt aufgeschwätzt bekommt, sondern dass man ausführlich beraten wird. Man kann sich ein Bild machen und die Hörgeräte probetragen, man muss sich nicht sofort entscheiden, „nehm´ ich es oder nehm ich es nicht“. Man macht Feineinstellungen und man kann probieren, ob sie so schon passen oder noch nicht. Es ist weniger ein Verkauf, sondern vielmehr eine Beratung. Die ist mir wichtig – und die ist bei KIND richtig klasse.

War es für Sie anfangs eine Überwindung für Sie, zum Hörgeräteakustiker zu gehen?
Nein, überhaupt nicht. Es war einfach, mich für Hörgeräte zu entscheiden. Ich brauche sie ja. Und heute gehören die Hörgeräte zu mir.

Wie hat Ihr Umfeld reagiert, als Sie Ihre Hörgeräte das erste Mal getragen haben?
Zuerst haben sie gar nicht gemerkt, dass ich überhaupt Hörgeräte habe. Ich habe mich in die Runde gesetzt und niemand hat etwas gemerkt. Nach einer Weile stupste mich dann ein Bekannter an und hat gefragt: „Hast Du ein Hörgerät?“ Dann habe ich gesagt, „Ja, ich habe eines und ich finde es super.“

Man muss auch dazu sagen, dass das Design der Hörgeräte klasse ist. Die sind so unauffällig, dass man sie gar nicht sieht. Auch die Technik fasziniert mich. Einfach beeindruckend, was Hörgeräte heute alles so können, um die Lebensqualität sicherzustellen.

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