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Erlebnisbericht Yvonne E.


Wann und wie ist Ihnen bewusst geworden, dass Sie ein Hörproblem haben?
Ich habe es selber gemerkt. Es war sicher ein schleichender Prozess, aber es hat bei mir wirklich einen bestimmten Moment gegeben. In meinem Job als Bibliothekarin habe ich irgendwann registriert, „jetzt höre ich nicht mehr alles, was die Leute sagen oder fragen“. Da war für mich klar, dass ich was dagegen tun muss.

Haben Sie lange für diese Entscheidung gebraucht?
Nein, nicht sehr lange, weil ich ja gemerkt habe, irgendwo fehlt mir etwas, ich bin nicht mehr bei den Leuten. Für mich war es keine Lebensqualität mehr, wenn ich nicht richtig mit den Leuten kommunizieren kann. Das wollte ich nicht mehr.

Wenn ich heute Bekannte treffe, die sich mit der Entscheidung für ein Hörgerät schwer tun, fehlt mir das Verständnis dafür. Es ist so problemlos und man hat mit Hörgeräten eine so tolle Lebensqualität. Eigentlich sollte jeder Betroffene das sofort machen und nicht warten.

Wieso haben Sie sich für KIND entschieden?
Eine Kollegin hat mir KIND empfohlen. Ihr Mann hatte seine Hörgeräte bei KIND bezogen. Sie hat mir gesagt, geh doch auch mal dort hin. Das habe ich dann gemacht.

Wenn man das erste Mal zum Hörgeräteakustiker geht, weiss man ja nicht wirklich, was einen genau erwartet. Bei KIND wurde ich toll empfangen und es wurde mir erklärt, wie die Beratung abläuft. Das war alles ganz einfach. Ich habe es ganz toll gefunden, ich hatte Vertrauen, man hat mein Problem erkannt, hat es gelöst. Auch das Umfeld war toll und mir war sehr wohl dort. Mittlerweile habe ich KIND auch schon einigen Bekannten und Freunden empfohlen – die sind auch alle zufrieden.

Sie haben von Ihren Enkelkindern erzählt. Wie haben die auf Ihre Hörgeräte reagiert?
Ach, das ist für die so was von normal. Grossmami hat einfach ein Hörgerät, Punkt. Das ist jetzt so. Und ich habe dadurch einfach eine tolle Lebensqualität.

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